Künstlerberatung Stefan Kuntz

Newsletter - rat fuer kuenstlerinnen


Meist alle 4 Wochen erscheint ein Newsletter, genannt
"rat fuer kuenstlerinnen".

Dieser Newsletter wird gratis per eMail versandt. Wer ihn noch nicht bekommt, darf gerne seine komplette Anschrift per eMail an mich senden.

Der letzte Newsletter kann auf dieser Website gelesen werden, bitte hier klicken.

Die wichtigsten Infos aus allen, auch früheren Newslettern finden sich anschließend hier auf dieser Homepage, bitte hier klicken.

Der Newsletter ist gratis.
Jedoch wäre es sehr freundlich, wenn Sie den Newsletter auf freiwilliger Basis nachträglich bezahlen (= "spenden"),
zum Beispiel mit jährlich 10 € oder mehr, per Überweisung auf mein
Konto 0975378531 bei der ING-DiBa (BLZ 50010517)
oder mit

PayPal-Standard-Logo


Dafür gibt es keinen Beleg von mir, nur Ihre Überweisung und Ihren Kontoauszug.
Statt der "Spende" können Sie sich auch für das Survival Paket XL entscheiden, siehe unten.


Den "heavy newsletter" gibt es in der bisherigen Form nicht mehr. Themen, die mehr Platz brauchen und bisher was kosteten, werden gratis in die bisherige "light-Version" integriert, oder sie sind gratis auf http://kuenstlerrat.de/tipps.htm zu lesen.

Themen der bisherigen "heavy newsletter"


 

Stattdessen gibt es neu das
"Survival Paket XL"

1.) jährlich 25 € (plus eventuell anfallender MWSt) nach Erhalt einer Rechnung überweisen
2.) am Jahresanfang den aktualisierten Survival Kit bekommen mit allen Änderungen zum Jahreswechsel
und
3.) ein Beratungsguthaben von 10 Minuten

Für weitere Informationen zum ABO bitte hier klicken.

 

 


Alle alten Ausgaben des bisherigen "heavy newsletters" sind gegen Gebühr erhältlich, auch einzeln. Bitte anfragen.


Thema der Heavy-Version 52 vom April 2010:

·      Private Krankenversicherung:
ja oder nein?

·       Familie: Kinderkrankengeld und Mutterschaftsgeld in der GKV

·       Welche private KV? Tarife

·       Was ist sinnvoller? PKV oder GKV?

·       Probleme im Rentenalter. Notlösung.

·       Als KSK-Mitglied in die private Krankenversicherung?

·       Keine Wahl: in der PKV bleiben

·       Rückkehr in die gesetzliche nur für KSK-Berufsanfänger

·       Rückkehr in die gesetzliche für Angestellte

·       drei andere Notlösungen

 

·      Freiwillige Weiterversicherung von Nicht-KSK-Selbständigen in der GKV

·       Regelbeitrag

·       Beitrag für Bedürftige

·       Mindestbeitrag

·       Beitrag für nebenberuflich Tätige

 

·      Beiträge in der GKV im unteren Einkommensbereich

·       Familienversicherung

·       Geringfügigkeitsgrenze

·       Notlösung: Kursleiter- und Ehrenamtspauschale

·       Gute Lösung: Midi-Job

·       Definition Bedürftigkeit

·       Studenten Achtung: raus aus der PKV!

_________________________

Heavy-Version 51 vom Januar 2010:

Was die Bürokratie zum Jahreswechsel 2010 alles Neues bringt

  • Krankenversicherung ab 2010 steuerlich absetzbar 
  • Die KSK will die Steuer-Identifikationsnummer, nur dann Absetzbarkeit?
  • Sozialversicherungsrechengrößen
  • Beiträge zur Sozialversicherung für Selbstständige über die KSK
  • Mindestbeitrag für Künstler in der VBG ab 2010 ca. 407 € - VBG kündigen?
  • Meldung der Arbeitsstunden an die Unfallversicherungsträger
  • Beitragszahlungen zur Unfallversicherung werden geprüft
  • Elektronisches Entgeltnachweisverfahren (ELENA) startet
  • Kindergeld und Nebenverdienst
  • Unterhalt
  • Grundfreibetrag
  • Abschreibung
  • Deutsche Umsatzsteuer und ausländische Umsätze (ab 2010)
  • Vorsteuervergütungsverfahren

 


Heavy-Version 50 vom Dez.09

Freier Beruf oder Gewerbe?

Gewerbetreibende müssen im  Gegensatz zu Freiberuflern

1 ihr Gewerbe anmelden, einen Gewerbeschein beantragen,
2 Gewerbesteuer zahlen,

3 Buchführung nach Vorgaben machen, d.h. eine doppelte Buchführung, zumindest eine Steuer-Bilanz erstellen,

4 Mitglied der IHK werden,

5 Mitglied der Berufsgenossenschaft werden

6 mit Sicherheitsprüfungen ihrer betrieblichen Einrichtungen rechnen

Von daher ist es meist wünschenswert, als Freiberufler tätig zu sein und nicht als Gewerbetreibender.


 

Heavy-Version 49 vom Nov.09:

Freiberuflicher Unterricht von Tanz, Theater, Musik, bildende Kunst, Literatur

1) Vertrag einer Bildungseinrichtung mit einer Kursleiterin (Tanz, Theater, Musik, bildende Kunst, Literatur)
2) Unterrichtsvereinbarung zwischen einer freiberuflichen Kunst-Lehrerin und ihrem Schüler
3) Rechnung einer Künstlerin/ Kunstlehrers an ihren Auftraggeber

Dieser „heavy newsletter“ hilft Veranstaltern und Agenturen, KSK-Abgabe zu sparen, weil sie erfahren, unter welchen Umständen sie nicht KSK-abgabepflichtig sind. Und er hilft ihnen, gelassen einer KSK-Prüfung entgegenzusehen und keine Nachzahlungen befürchten zu müssen, weil sie verstehen, unter welchen Voraussetzungen sie leider doch selbst zahlen müssen.

Und dieser „heavy newsletter“ klärt Künstler darüber auf, wie Verträge aussehen müssen, damit ihr Agent auch weiterhin für sie arbeiten kann, und nicht seine Tätigkeit einstellen muss, weil er wegen einer horrenden KSK-Nachzahlung den Betrieb aufgeben muss.


Heavy-Version 47 + 42

Wahltarif Krankengeld


Heavy-Version 46

Doch noch in die KSK:

Wer Chancen hat, gegen eine Ablehnung vorzugehen
und was man tun kann, um die Ablehnung gar nicht erst zu riskieren


Heavy-Version 44

Wie gründet mann eine GbR und
wie erhält frau sie am Leben?


Heavy-Version 43

KSK-versichert, aber "nicht-kreative" Nebeneinkünfte?
Geringfügigkeitsgrenze für Nebenjobs


Heavy-Version 41

GmbH-Gründung mit nur einem Euro


Heavy-Version 39

Als Künstlerin auf Tour in FRANKREICH


Heavy-Version 37

Prüfung durch die Künstler-sozialkasse: Was nun?


 

Heavy-Version 36

Pausengetränke im Kulturbetrieb


Versteuerung öffentlicher Zuschüsse

 


 

Heavy-Version 35

Tantiemenabrechnung über
die VG Wort?


Heavy-Version 34

Berufsgenossenschaft


Heavy-Version 32

miese Belege

Ist die ABM tot?


Heavy-Version 31

Low-Budget-Produktion und Rückstellungsvertrag

Für Zuschüsse keine Umsatzsteuer?


Heavy-Version 30

unseriöse Veranstalter
Warum gibt mir meine Bank keinen Kredit? Die SchufaSelbstauskunft



Heavy-Version 29

Kooperationsverträge Heavy-Version


Heavy-Version 28

Künstler haben Mitarbeiter


Heavy-Version 27

Genossenschaft als Rechtsform wieder attraktiver


Heavy-Version 25

Pressearbeit: Optimierung des digitalen Kontakts


Heavy-Version 24

Umwandlung eines e.V. in eine gemeinnützige GmbH?


Heavy-Version 23

Kontenrahmen und Einnahmen-Überschuss-Rechnung


Heavy-Version 22

Festivalkonzeption und -organsiation


Heavy-Version 21

Der Verein


Heavy-Version 19

Riestern mit Banksparplan

eMails als Marketing-Instrument

 

Heavy-Version 18

Errechnen der Vorsteuer mit der Vorsteuer-Pauschale?


Heavy-Version 17

Wie schützt man sich gegen Abmahnungen
Stiftungen wollen Unterstützung nur an einen gemeinnützigen Verein zahlen, nicht an eine GbR.


Heavy-Version 16

Kann ich als Künstler mit der UmsatzsteuerPFLICHT Geld verdienen?


Heavy-Version 15

Die ultimative Organisationsform für Künstlergruppen?

Was tun mit dem vorhandenen e.V.?
Der Pferdefuß mit der GbR

 

Heavy-Version 13

Anforderungen an Bühnensicherheit bei Tourneetheatern


Heavy-Version 12

Webimpressum, Suchmaschinen, Metatext, Tags


Heavy-Version 11

Die Produktion der ersten, eigenen CD

 


 

zuletzt aktualisiert 26.7.2010